Wissen Sie vor dem Kundentermin noch, was zuletzt vereinbart wurde?
Copilot bringt den relevanten Stand aus E-Mails, Kalender, Teams-Besprechungen und Dateien zusammen. So verbringen Sie weniger Zeit mit Suchen und beginnen besser vorbereitet.
Die Information ist vorhanden. Aber nicht dort, wo Sie sie gerade brauchen.
Der Kunde kennt die letzte Absprache genau. Sie suchen noch in Postfächern, Chats und Besprechungsnotizen – und verlieren wertvolle Zeit, bevor die eigentliche Arbeit überhaupt beginnt.
Noch zehn Minuten.
Und der Kontext liegt überall.
Um 14 Uhr beginnt der Termin mit einem Bestandskunden. Seit dem letzten Gespräch gab es E-Mails, eine Teams-Besprechung, einen neuen Angebotsstand und eine Terminverschiebung.
Bereite mich auf den Termin mit Müller Maschinenbau um 14 Uhr vor. Fasse den letzten Kundenkontakt zusammen und nenne Zusagen, offene Punkte und nächste Schritte.
↑Ihr Stand vor dem Kundentermin
- Zuletzt besprochenEinführung ab Oktober, zunächst für zwei Standorte.
- Ihre ZusageÜberarbeitetes Angebot mit gestaffelter Einführung senden.
- Noch offenBenutzerzahl für Standort zwei und Freigabe des Projektstarts.
- Nächster SchrittOffene Daten bestätigen und Entscheidungstermin vereinbaren.
Finden
Relevante Informationen aus den freigegebenen Arbeitsdaten zusammenführen.
Verstehen
Entscheidungen, Zusagen, Termine und offene Punkte kompakt einordnen.
Vorbereiten
Agenda, Gesprächsnotiz oder Antwortmail als bearbeitbaren Entwurf erstellen.
Selbst entscheiden
Der Mitarbeiter prüft die Quellen, passt den Entwurf an und gibt ihn frei.
Aus einer Besprechung werden klare nächste Schritte.
Wenn eine Teams-Besprechung entsprechend aufgezeichnet oder transkribiert wurde, kann Copilot die wichtigsten Inhalte aufbereiten. So bleibt nicht nur eine Aufnahme zurück, sondern ein nutzbarer Arbeitsstand.
Was wurde gesagt – und von wem?
Was waren die wichtigsten Punkte?
Wer übernimmt was bis wann?
„Vielen Dank für das Gespräch. Wie vereinbart …“
Mitarbeiter prüft & sendet →Microsoft 365 Copilot unterstützt dort, wo heute Zeit verloren geht.
E-Mails, zugängliche Dateien, Termine, Chats und Besprechungen zu einem verständlichen Überblick verbinden.
Lange Nachrichtenketten auf Kernaussagen, offene Fragen und notwendige Antworten reduzieren.
Aus Stichpunkten und vorhandenem Kontext einen passenden Entwurf erstellen, den Sie prüfen und versenden.
Transkripte, Kernaussagen und Aufgaben nutzen, ohne die gesamte Aufzeichnung erneut anzusehen.
Relevante Arbeitsinhalte über Microsoft 365 hinweg suchen und mit Quellen nachvollziehen.
Hintergründe, letzte Absprachen und offene Punkte vor dem Gespräch kompakt bereitstellen.
Copilot darf nicht mehr wissen als Ihr Mitarbeiter.
Microsoft 365 Copilot arbeitet mit den vorhandenen Zugriffsrechten. Ein Benutzer erhält nur Inhalte, für die er bereits mindestens eine Leseberechtigung besitzt. Eingaben, Antworten und über Microsoft Graph genutzte Unternehmensdaten werden laut Microsoft nicht zum Training der zugrunde liegenden Basismodelle verwendet.
Das ist Schutz und Warnsignal zugleich: Sind Dateien heute zu großzügig freigegeben, kann Copilot diese vorhandenen Zugriffe ebenfalls nutzen. Deshalb beginnt eine verantwortungsvolle Einführung mit Identitäten, Ablagen und Berechtigungen – nicht mit dem Kauf möglichst vieler Lizenzen.
Nicht nur eine Lizenz.
Sondern ein sinnvoller Einstieg.
Als Microsoft-Partner liefere ich passende Microsoft-365-Abonnements und begleite die Einrichtung. Gemeinsam klären wir zuerst, welche Mitarbeiter welchen Nutzen haben, welche Copilot-Funktionen und Lizenzen benötigt werden und ob Ihre Datenbasis bereit ist.
Danach folgen Pilot, Berechtigungsprüfung, Einführung und persönliche Betreuung. So bezahlen Sie für Funktionen, die im Arbeitsalltag wirklich eingesetzt werden.
Microsoft 365 & Copilot besprechen →Wo sucht Ihr Team heute noch zu lange?
Bringen Sie eine typische Situation aus Ihrem Arbeitsalltag mit. Wir prüfen gemeinsam, ob Microsoft 365 Copilot daraus einen sinnvollen und sicheren Use Case machen kann.
Copilot-Use-Case besprechen →